Wellness: Ein paar Tropfen genügen
Kleine Dosis, große Wirkung. Das verspricht die Aromatherapie. Ihr Prinzip ist simpel: wer Gutes riecht, der fühlt sich auch gut.
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Mehr Licht: Keine Chance dem Winterblues
Erschöpft, schlecht gelaunt, antriebslos und ständig müde: viele haben jetzt wieder den Winterblues. Doch dagegen kann man etwas tun.
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Gesundheit: Fit durch Herbst und Winter
Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Mindestens einmal im Jahr ereilt jeden dieses Schicksal. Ganz oft dann, wenn sich der Sommer verabschiedet und herbstliches Schmuddelwetter einsetzt. Die nasskalte Witterung macht den Körper besonders anfällig für Grippeviren und Co. Wer rechtzeitig sein Immunsystem stärkt, kann die lästigen Infekte hoffentlich abwehren.
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Herbstwetter: Dem Körper auf die Sprünge helfen
Nicht immer zeigt sich der Herbst von seiner goldenen Seite: Wenn es an manchen Tagen stürmt und regnet und gar nicht hell werden will, sinkt die Stimmung auf den Nullpunkt. Erst recht, wenn sich dann noch eine kräftige Erkältung einstellt. Dem kann man aber vorbeugen.
Gesund und fit bleibt man mit der richtigen Portion Bewegung. Einen Fuß vor den anderen setzen kann schließlich jeder. Schritt für Schritt lässt sich so die Fitness steigern. Grundsätzlich gilt: Lieber unter- als überfordern. Wer nicht joggt, sollte flott gehen oder einfach spazieren. Hauptsache, der Kreislauf kommt auf Touren. Auch sanfter Sport kann Wunder wirken. Progressive Muskelentspannung zum Beispiel oder Tai-Chi verbessern das Befinden, lindern Stress und helfen bei Verspannungen, Nervosität und Schlafstörungen.
(ecada/Aja Glas)
Wildpilze: In Maßen genießen
Herbstsaison ist Pilzsaison. Wer nicht zu früher Stunde “in die Pilze” gehen will, geht am besten auf den Wochenmarkt. Dort werden Pfifferlinge und andere Wildpilze zu Hauf angeboten. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät jedoch, diese Leckerbissen nur in Maßen zu sich zu nehmen.
Grund: Die Pilze werden häufig aus Polen oder Litauen geliefert. Dabei ist weniger die Strahlenbelastung bedenklich, die nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl 1986 schon merklich gesunken ist. Eher ist es der hohe Anteil an Schwermetallen wie Quecksilber, Cadmium und Blei, um den sich Esser sorgen müssten. Eine Pilzmahlzeit pro Woche solle genügen, so die Verbraucherzentrale. Die Warnung gilt nicht für Zuchtpilze.
(ecada/jl)
Gesundheit: Rote Karte für Erkältungen
Jetzt ist es wieder soweit: Herbstliches Wechselwetter von warm und trocken bis kalt und nass. Ideale Bedingungen für Erkältungen. Jetzt ist es besonders wichtig, das Immunsystem zu stärken und so die Widerstandskraft gegenüber Erkältungsviren zu erhöhen.
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Herbstverstimmung: Tipps für gute Laune
Jedes Jahr das gleiche Szenario: Auf den goldenen Oktober folgt ein trüber November und mit ihm eine ebensolche Stimmung. Wer sich ihr hingibt, verliert nicht nur den Schwung, sondern auch die Immunpower. Und zur schlechten Laune gesellt sich zu allem Überfluss eine ausgewachsene Erkältung. Da heißt es vorbeugen.
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Fitness: Keine Angst vor der Kälte
Zugegeben, im Sommer fallen Joggen oder Nordic Walking leichter. Aber nasskaltes Wetter ist trotzdem kein Grund, die nächsten Monate auf der faulen Haut zu liegen. Die richtige Kleidung hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden und schützt vor Kälte und Nässe.
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Dampfbäder: Schwitzen mit Tradition
Badeseen und Freibäder haben geschlossen, die Blätter färben sich langsam, der Himmel zeigt sich bedeckt: Es wird wieder Zeit für gemütliche Saunagänge und relaxende Dampfbäder. Das entspannt nicht nur, sondern bringt auch das Immunsystem auf Vordermann. So können einem die rauen Herbststürme nichts mehr anhaben. Doch welche Möglichkeiten hat man eigentlich, wenn man so relaxt wie möglich schwitzen möchte?
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Brot: Kasten oder Kühlschrank
Jetzt im Frühherbst bei feucht-schwülem Wetter geschieht es besonders häufig: Das Brot ist gerade mal zwei Tage alt und trotzdem schon verschimmelt. Besonders schimmelanfällig sind Schnittbrote. Denn bereits beim Schneiden gelangen Keime von der Schneidemaschine auf die Schnittflächen. Diese können sich bei warmen Temperaturen auf der feuchten Krumenoberfläche gut vermehren und verderben das Brot meist innerhalb kurzer Zeit.
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